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Spieler:

Leitlinie


Alle Spieler beim SV Amendingen trainieren und spielen in einer zukunftsorientierten Fußballabteilung, die sich sportliche und soziale Ziele gesteckt hat. Wir verlangen Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und Disziplin. Dies sind notwendige Voraussetzungen für den Vereins- und Mannschaftssport. Wir sind kein Profiverein mit Leistungszentrum, erwarten aber von jedem eine ernsthafte und positive Einstellung zum Fußballsport, Offenheit und Respekt gegenüber Trainern und der Teamleitung. Unsere gesamte Fußballabteilung ist eine Gemeinschaft, in der Ältere gegenüber Jüngeren eine Vorbildfunktion haben und ihnen bei Bedarf hilfreich zur Seite stehen. Durch Teamgeist und Einsatzbereitschaft leistet jeder Spieler seinen persönlichen Beitrag zum Erfolg der Gemeinschaft. Mitspieler und Sportler anderer Vereine, werden im Training und im Spiel höflich, fair und mit Respekt behandelt. Wir dulden keine Ausdrücke, unanständiges Verhalten und Diskriminierungen gleich welcher Form. Diese Sorgfaltspflicht besteht immer, aber auch im Besonderen wenn Vereinskleidung in der Öffentlichkeit getragen wird. Jeder Spieler ist mitverantwortlich für ein positives Erscheinungsbild nach Außen und für ein gutes Vereinsklima Untereinander, er vermeidet stets alles was dem Verein schaden kann.

Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft:


Ich grüße meine Trainer, Mitspieler, die Eltern meiner Mitspieler und Vereinsmitarbeiter. Freundlichkeit, Pünktlichkeit und regelmäßige Trainingsbeteiligung sind für mich eine Selbstverständlichkeit. Nicht jeder kann mein Freund sein, trotzdem akzeptiere ich alle meine Mitspieler. Ich weiß wie wichtig Kameradschaft ist und wir nur gemeinsam etwas erreichen können. Unsere Spieler sollen sich offen, frei und konstruktiv äußern. In sozialen Netzwerken wie Facebook oder WhatsApp werden aber niemals negative Äußerungen über Mitspieler, Trainer oder andere Vereinsmitarbeiter gemacht. Ich helfe, wenn ein Spieler Probleme hat und mich darum bittet. Nach dem Training bin ich beim Aufräumen von Toren, Bällen und Trainingshilfen dabei. Am Spieltag helfe ich zusätzlich beim Spielfeldmarkieren, bei Getränke- oder Eisvorbereitungen. Selbstverständlich unterstütze ich meinen Verein auch bei Turnieren, Alteisen- und Altpapiersammelaktionen.

Umwelt und Sauberkeit:


Mit Vereinseigentum, Trainingshilfen, Bällen und Trikots gehe ich sorgfältig um. Ich benutze Papierkörbe und werfe keinen Abfall auf das Vereinsgelände. Ich verlasse Dusch- und Umkleideräume stets sauber, auch wenn ich zu Gast bei einem anderen Verein bin. Nach Spielen und Trainingseinheiten reinige ich selbstständig meine Kickschuhe.

Kritikfähigkeit / Kommunikation:


Sportliche oder soziale Kritik nehme ich ernst und arbeite an mir. Werde ich zu Unrecht kritisiert, oder bin mit meiner Situation unzufrieden, kann ich jederzeit mit meinem Trainer, dem Jugendkoordinator oder mit dem Sportlichen Leiter darüber reden. Die Entscheidungen des Trainers im Training und am Spieltag werden von mir akzeptiert, auch wenn es schwer fällt und ich mal nicht zum Spielerkader gehöre.

Fairplay / Ehrlichkeit:


Im Training und im Spiel, verhalte ich mich fair und respektvoll, gegenüber Spielern, Betreuern, Zuschauern und Eltern. Sollte ein Mitspieler mal einen Fehler machen, helfe ich und unterstütze ihn. Ohne Schiedsrichter gibt es, außer in der Fair Play Liga, kein Fußballspiel. Daher akzeptiere ich jede Entscheidung. Gegenüber meinem Trainer bin ich immer ehrlich. Wenn ich mal keine Lust aufs Training habe, sollte ich mit ihm darüber sprechen. Ich sage rechtzeitig meinem Trainer, dem Juniorenkoordinator oder dem Sportlichen Leiter Bescheid, wenn ich den Verein verlassen möchte.

Körperpflege:


Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit nach dem Training und Spielen zu Duschen. Das Umkleiden in Trainings- oder Spielkleidung, und das Umziehen nach dem Sport, erfolgt immer in den Umkleideräumen auf der Sportanlage.

ELTERN:

Leitlinien


Unsere Nachwuchsspieler sind Junioren!
Die Mannschaften bestehen aus Kindern und Jugendlichen, nicht aus Eltern! Verantwortlich für die Trainer sind die Jugendkoordinatoren und der Sportliche Leiter!
Jedes Jahr wählen der Sportliche Leiter und die entsprechenden Jugendkoordinatoren, die Jugendtrainer aus und stellen die einzelnen Spielerkader zusammen. Sie unterstützen die Übungsleiter in ihrer Arbeit und schützen sie vor unangebrachter Einflussnahme der Eltern. Alle Elternteile haben die Entscheidungen der sportliche n Leitung und die des Trainers am Spieltag bezüglich der Aufstellung und der taktischen Spielform zu respektieren. Akzeptieren Sie die Aufstellung auch dann, wenn Ihr Kind nicht regelmäßig dabei ist und auch vermeintlich leistungsschwächere Kinder spielen dürfen. Falscher Ehrgeiz - Jeder Zuschauer ist insgeheim auch ein viel besserer Trainer, als der, der gerade an der Seitenlinie steht. Ein solches überkritisches „Trainerdasein“ der Eltern hat für Kinder im G bis D Juniorenbereich negative Folgen, sowohl für die persönliche, als auch für die sportliche Entwicklung. Die Eltern sollen mit den Trainern zusammenarbeiten und ihnen mit Respekt begegnen! Zeigen Sie gegenüber dem Trainer Respekt, denn dies erhöht seine Akzeptanz und Autorität. Seien Sie sich Ihrer Vorbildfunktion bewusst. Konstruktive Kritik ist erwünscht! Kritik sollten Sie immer konstruktiv und nur in einem internen Vier-Augen-Gespräch äußern. Wir dulden keine negativen oder abwertenden Bemerkungen gegenüber Spielern, Betreuern und Eltern, dies gilt selbstverständlich auch für und gegenüber unseren Gastvereinen. Negative Stimmungsmacher im Elternkreis und Besserwisserei am Spielfeldrand, über vermeintlich schlechte Leistungen der Spieler oder falsche Trainerentscheidungen werden keinesfalls toleriert.

Eigenverantwortlichkeit und Selbständigkeit der Kinder fördern!


Ermuntern Sie Ihr Kind, seinen Trainer selbständig zu seinen Stärken und Schwächen, oder auch zur Aufstellung zu befragen! Das Abmelden vom Training oder anderen Pflichtveranstaltungen des Teams, sollte Ihr Kind persönlich, rechtzeitig und selbst ausführen (keine SMS, nur per Telefon). Lassen Sie Ihr Kind auf und neben dem Sportplatz selbst Entscheidungen treffen. Ihr Kind sollte die Sporttasche selbst tragen und auch die eigenen Fußballschuhe reinigen. Es ist nicht schlimm, wenn sie nicht perfekt geputzt sind. Unsere Mannschaften sind ein Team, gewinnen und verlieren gemeinsam! Üben Sie keine Kritik an Ihrem oder anderen Kindern. Zuständig für die Führung im sportlichen Bereich sind die Trainer. Stellen Sie Ihr Kind nie als den Besten dar, und verzichten Sie auf materielle oder finanzielle Belohnungen, denn dies ist schädlich für den Teamgeist. Es reicht aus wenn Sie Ihr Kind loben und zu einer tollen Leistung gratulieren! Machen Sie nie einzelne Spieler für Sieg oder Niederlage verantwortlich. Bitte führen Sie auch keine Spielanalysen mit Ihrem Kind durch, dass ist Aufgabe der Übungsleiter. Unsachliche, zu emotionale und negative Zurufe, im Besonderen Schimpfwörter, haben am Spielfeldrand nichts verloren, Sie verursachen bei den Kindern Ängste und Aggressionen. Behalten Sie Enttäuschungen nach einer schwachen Leistung oder des Spielresultats für sich. Helfen Sie Ihrem Kind bei der Verarbeitung von Misserfolgen. Kommunikation ist wichtig! Jedes Kind hat mal Probleme, persönlich, schulisch oder gesundheitlich, suchen Sie das Gespräch mit dem Trainer. Überprüfen Sie immer wieder das eigene Auftreten rund um das Training und am Spieltag, arbeiten Sie an sich und ändern Sie gegebenenfalls Ihr Verhalten. Machen Sie nicht Ihr Engagement für die Mannschaft und den Verein von der Zufriedenheit über die sportlichen Entscheidungen des Trainers abhängig. Eltern sollen FANS sein! Fairness, Toleranz und Vorbild sein sind unsere Grundsätze! Fan sein ist immer erwünscht. Feuern Sie daher das Team mit Bejubeln und Loben bei gelungen Aktionen an. Unterstützen Sie die Mannschaft immer nur positiv. Ermuntern Sie bei misslungen Aktionen die Kinder und verabschieden Sie nach dem Spiel, unabhängig vom Resultat, alle Kinder und den Schiedsrichter mit Applaus. Bleiben Sie ruhig und gelassen, wenn Sie von gegnerischen Eltern und Zuschauern provoziert werden. Unsere Eltern sollen Vorbild für Kinder und Jugendliche sein. Sie achten gegenüber Jugendspieler, Zuschauer, sowie dem Schiedsrichter mit besonderer Sorgfalt auf Ihr höfliches Auftreten und respektvolle Umgangsformen! Wir erwarten, dass die Eltern mit gutem Beispiel voran gehen und den Verein in der Öffentlichkeit, bei Heim- und Auswärtsspielen und bei anderen Veranstaltungen mit gutem Benehmen sportlich fair repräsentieren. Spielereltern sind der wichtigste Bestandteil des Umfeldes einer Kindermannschaft, sie sollen Trainer und Verein bei der Mannschaftsbetreuung, beim Verkauf am Spielfeldrand, beim Trikotwaschen, bei Fahr-diensten und als Helfer bei Veranstaltungen unterstützen und helfend zur Seite stehen, ohne Eltern geht es nicht!
Wir bitten ausdrücklich um Einhaltung dieser Leitlinien - dann haben wir gemeinsam viel Freude am Jugendfußball!!!
Die „Teamleitung Jugend“

TRAINER

Leitlinien

Wichtigste Aufgabe unserer Trainer ist es, bei allen Spielern Begeisterung für das Fußballspiel zu entfachen. Jeder Trainer muss diese Begeisterung vorleben, es reicht nicht, Spielwitz, Spielfreude und Kreativität zu vermitteln, sondern der Coach soll dies selbst verkörpern. Im Vordergrund steht die Spielausbildung der Mannschaft und des einzelnen Spielers. Wir wollen ein attraktives Spiel mit einer hohen offensiven Grundausrichtung fördern und auch neue Ideen wagen, welche unsere Ziele unterstützen. Wir erwarten, dass Sie allen Spielern Freude und Spaß am Spiele- oder Teamabend vermitteln und sie somit gerne am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen und mit Herz und Leidenschaft dem runden Leder nachjagen. Jeder Trainer agiert als Vorbild – und zwar in allen Bereichen. Besonders als Motivator ist er gefragt, damit unsere Spieler auf dem Platz vollen Einsatz geben und dabei mit einer Selbstverständlichkeit mutiges und freies Verhalten am Ball zeigen dürfen. Unsere Trainer brüllen nicht sofort an der Seitenlinie los wenn mal etwas misslingt, oder ein Spieler in einer Situation nicht das tut, was der Trainer wollte. Den Mut der Spieler, zu eigenen Entscheidungen fördern und auch innerhalb eines bestimmten Rahmens auch mal Fehler zugestehen. Maßvolles coachen, während dem Spiel spielt dabei eine wesentliche Rolle. Jugendspieler sind nicht nur Sportler sondern auch Kinder. Weitere Aufgabe unserer Trainer ist es, jenseits vom Gewinnen und Verlieren, für eine positive menschliche Entwicklung der Spieler zu sorgen. Als Leitfaden und sinnvolle Stütze im Trainingsalltag, haben wir ein eigenes Ausbildungskonzept entwickelt. Freundlichkeit / Teamfähigkeit / Hilfsbereitschaft: Ich Grüße die Spieler und die Eltern meiner Spieler, Trainerkollegen, und andere Vereinsmitarbeiter die ich kenne. Freundlichkeit, Respekt und positive Umgangsformen sind selbstverständlich. Ich akzeptiere alle Trainerkollegen und mir ist bewusst, dass wir nur gemeinsam unsere Visionen und sportlichen Ziele erreichen können. In den sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook und Whatsapp werde ich mich niemals über Trainerkollegen, Funktionäre des Vereins und Spieler negativ äußern. Selbstverständlich helfe ich meinem Verein bei Turnierveranstaltungen, Arbeiten auf dem Sportgelände oder ähnliches. Umwelt und Sauberkeit: Mit Vereinseigentum, Trainingshilfen und der Teamausstattung gehe ich sorgfältig um. Ich lasse keinen Abfall auf dem Vereinsgelände herumliegen und verlasse die Duschräume und Umkleidekabinen stets sauber, auch wenn ich zu Gast bei einem anderen Verein bin.

 

Kritikfähigkeit / Kommunikation:


Kritik an meinem Verhalten nehme ich ernst. Bin ich der Meinung, dass ich zu Unrecht kritisiert werde oder mit einer bestimmten Situation unzufrieden bin, kann ich jederzeit mit dem Junioren-koordinator, dem Sportlichen Leiter oder der Jugendleitung darüber reden.

Fairplay / Ehrlichkeit:


Gegenüber anderen Trainern, Spielern und Zuschauern verhalte ich mich stets fair und respektvoll. Ich akzeptiere alle Entscheidungen des Schiedsrichters, auch wenn ich anderer Meinung bin. Ich gebe dem jeweiligen Jugendkoordinator und dem Sportlichen Leiter frühzeitig (nach Möglichkeit bereits in der Winterpause) Bescheid, wenn ich meinen Trainerjob beenden möchte.

Auftreten in der Öffentlichkeit:


Als Trainer des SV Amendingen bin ich Aushängeschild und Repräsentant des Vereins. Mein Verhalten ist stets höflich und auch im Erfolg bescheiden, ich vermeide stets alles was dem Verein schaden kann. An Spiel- und Turniertagen trage ich selbstverständlich Vereinskleidung.

Umgang mit den Spielern:


Ich bin mir der Vorbildfunktion gegenüber meinen Spielern bewusst. Ich behandle alle Spieler gleich, achte auf sportliche sowie soziale Fairness und bin offen für ihre Probleme. Ich wirke stets positiv auf meine Spieler ein und motiviere sie. Probleme mit Spielern oder Eltern, versuche ich im 4-Augengespräch zu lösen. In besonderen Fällen suche ich Hilfe beim Jugendkoordinator oder dem Sportlichen Leiter.

Training und Spiel:


Ich bin immer pünktlich und ca. 10 Minuten vor Trainingsbeginn oder Treffpunkt, am Sportplatz und bin gründlich vorbereitet und setze unser Ausbildungskonzept um. Vor dem Spiel reichen Grundinformationen, einfache und leicht verständliche Anweisungen! Keine Fremdwörter und Fachbegriffe, lieber Umschreibungen und bildhafte Sprache verwenden. Eltern haben bei der Teambesprechung nichts in der Kabine verloren. Wir wollen einen Teamgeist ohne Beeinflussung der Eltern aufbauen! Im Spiel und Training unsachliche und lautstarke Kritik vermeiden. Unsere Trainersprache ist ruhig und erklärend. Auch Kinder hören gerne Lob! In der Halbzeit nicht sofort auf die Jungs einreden, erstmal zur Ruhe kommen lassen, Getränke reichen und den Spielern Selbstvertrauen geben. Ehrlich sagen was gut und was schlecht war, und erklären wie sie es besser machen können. Das Team in der Halbzeit zusammenhalten und individuelle Einflussnahme durch Eltern unterbinden, damit die Aufgabenstellungen des Trainers nicht untergraben werden, was zu Widersprüchen und Verunsicherung führt. Nach dem Spiel keine direkte Kritik! Spieler aufmuntern, trösten oder loben und sich mit ihnen freuen. Gemeinsam das Spiel besprechen! Auch die Kinder zu Wort kommen
lassen!

Sonstiges, Alkohol und Nikotin:


Beim Aufwärmen, während dem Spiel und im Training rauche ich nicht und trinke keinen Alkohol. Sollte ich Spiele anderer Juniorenteams besuchen gilt dieselbe Regel bis zu den D-Junioren. Sollte ich aus einem besonderen Anlass, einen Spieler eines anderen Teams benötigen, bespreche ich dies zuerst mit dem jeweiligen Trainer. Möchte ein Spieler den Verein verlassen, oder ich einen Spieler aus einem anderen Verein zu uns holen, gebe ich dem Jugendkoordinator oder dem Sportlichen Leiter Bescheid. Ich darf ohne Rücksprache keine Spielerpässe herausgeben!

Ich versäume keine Trainerversammlung und bin dafür verantwortlich, dass Spieler und Eltern sich den Leitlinien entsprechend verhalten!

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